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Die SVP - Meine Partei

Im Herbst 2003 bin ich der SVP-Littau beigetreten. Dies vor allem deshalb, weil ich gemerkt habe, dass sich mein Abstimmungsverhalten weitestgehend mit dem der SVP deckt. Auch in Littau hat mich der erfolgreiche Kampf der SVP beeindruckt, die es geschafft hat, im Alleingang das Abfallreglement zu kippen (heute hat sich gezeigt, dass die SVP richtig gehandelt hat: Die Abfallentsorgung ist in Littau kostendecken, resp. macht sogar einen kleinen Gewinn!).
 
Bald schon wurde ich in die Parteileitung aufgenommen und war für den Internetauftritt unserer Ortspartei zuständig, den ich kontinuierlich angepasst und erweitert habe. So verzeichnete die Seite vor meiner Übernahme gerade einmal 300 Besuche pro Jahr. Dies hat sich massiv verändert, im Jahr 2007 gab es 16'636 Besuche auf unserer Internetseite (ohne Suchmaschinen und Roboter natürlich), und zwar von 7'860 unterschiedlichen Besuchern. Insgesamt wurden 135'000 Seiten angeschaut.
 
Durch meine Nähe zur Geschäftsleitung durch die ständige Aktualisierung der Internetseite und meine Kenntnisse im Computerbereich wurde ich schon bald zum Sekretär der SVP-Littau mit Einsitz in der Geschäftsleitung. Nach der Fusion der Gemeinde Littau mit der Stadt Luzern setzte ich mich von Anfang an für einen Zusammenschluss der beiden Ortsparteien SVP Littau und SVP Stadt Luzern ein. 2011 ist dies dank des Einsatzes des damaligen Parteipräsidenten der SVP Stadt Luzern Pirmin Müller dann tatsächlich gelungen. Gleichzeitig bin ich auch gleich offiziell in die Parteileitung der SVP Luzern nachgerückt. Nach den Wahlen 2012 übernahm ich dann schliesslich das Präsidium der SVP Stadt Luzern, welches ich bis heute ausübe.
 
Auf kantonaler Ebene habe ich mich an verschiedenen Abstimmungskomitees beteiligt, zuletzt vor allem im Kampf gegen GrossLuzern. Zu diesem Thema habe ich auch schon an vielen Veranstaltungen überall im Kanton Vorträge gehalten, zum Beispiel beim KeK - Komitee für ein eigenständiges KriensPro-Adlige oder dem Verein Bürger-für-Bürger. Zudem bin ich in der Parteileitung der SVP Kanton Luzern als Vertreter des Amtes Stadt Luzern.
 
Bei den Kantonsrats-, Nationalrats- und Ständeratswahlen 2011 amtete ich als Sekretär in der Wahlkommission der kantonalen SVP und helfe mit, die SVP weiter vorwärts zu bringen. Seit September 2011 bin ich Mitglied des Grossen Stadtrates von Luzern und Vizepräsident der Geschäftsprüfungskommission.

Auch ausserhalb des Parlaments setze ich mich für viele Anliegen ein, sei es bei Referaten, Veranstaltungen oder Volksabstimmungen. Inzwischen habe ich bei 5 Referenden, 5 Initiativen und mehreren Abstimmungen eine Führungsrolle übernommen:

  • Das Gemeinde-Referendum "Nein zum Parkplatzreglement" zur flächendeckenden Einführung von Parkgebühren in der Gemeinde Littau, welches wir gewonnen haben
  • Die Gemeinde-Petition "Kein Tempo 30 auf der Bahnhofstrasse" für eine 500 m Tempo-30 Zone mit einem gefährlichen Rechtsvortritt (Komiteepräsident)
  • Das Gemeinde-Referendum gegen die Auslagerung des Steueramts nach Luzern (Komiteepräsident). 
  • Die Gemeinde-Abstimmung zur Fusion Luzern-Littau, welche wir leider mit 54.7 % Ja-Stimmen angenommen wurde
  • Die Gemeinde-Initiative "JA zu Littau", welche eine Fusion mit der Stadt Luzern verhindern wollte
  • Die Gemeinde-Initiative "s'Wasser ghört üs", welche die Unabhängigkeit der Littauer Wasserversorgung und Umlagerung in eine Stiftung garantiert hätte
  • Das Kantons-Referendum gegen 20 Millionen Fusions-Beitrag an die Fusion Luzern-Littau, welches wir gewonnen haben (Komitee-Co-Präsident)
  • Das Kantons-Referendum gegen das Gemeindegesetz, was Zwangsfusionen hätte verhindern sollen (Komitee-Co-Präsident)
  • Die Kantons-Initiative "Für tiefere Strompreise und sichere Arbeitsplätze", welche die Konzessionsgebühren bei der Stromrechnung abschaffen soll (Komiteepräsident). Sie wurde leider mit 52.9 Nein-Stimmen knapp abgelehnt. 
  • Das Stadt-Referendum gegen das Schulden-Budget 2012 der Stadt Luzern (Komitee-Präsident), es wurde auch abgelehnt.
  • Die Stadt-Initiative "200'000 Franken sind genug!", welche die Stadtratslöhne auf 200'000 Franken begrenzt. Sie wurde mit 62.5 % angenommen
  • Die Stadt-Initiative "Für einen flüssigen Verkehr", welche dafür sorgen soll, dass kein Verkehrsmittel in der Stadt übervorteilt werden soll (Abstimmung ca. Herbst/Winter 2015)
  • Das kantonale Referendum gegen die Steuererhöhung um einen Zehntel, welche wir am 21. Mai 2017 gegen alle anderen Parteien gewonnen haben